Die Gemeinde Grebin

Im Herzen der Holsteinischen Schweiz

Willkommen in Grebin


Die Gemeinde Grebin wird vom Amt Großer Plöner See verwaltet.

Sollten Sie Anträge bzw. Fragen in Bezug auf Verwaltungsangelegenheiten haben,
z. B. Meldeanfragen, Bauanfragen usw., wenden Sie sich bitte an das:

 

Amt Großer Plöner See

Heinrich-Rieper-Straße 8

24306 Plön

E-Mail: info@amt-grosser-ploener-see.de

Web: www.amt-grosser-ploener-see.de

Aktueller Stand zum Verkauf des Mühlenareals

Liebe Grebinerinnen und Grebiner, liebe Gäste: Es kann losgehen!

Das Mühlenareal wurde am Donnerstag 21. April 2016 aus seinem Dornröschenschlaf wachgeküsst…:-)
Vielen Dank an die Gemeindevertreter für das Vertrauen und den einstimmigen Beschluss!
Wir werden uns bemühen, diesen besonderen Ort behutsam zu einem Anziehungspunkt - weit über die örtlichen Grenzen hinaus - „erblühen“ zu lassen… und das nicht nur im gärtnerischen Sinne mit den geplanten Außenanlagen.

Am Mittwoch 27. April um 11 Uhr wird uns Pastor Ulrich Gradert „gute Energie“ für unser Vorhaben in Form eines Eröffnungs-Segens spenden. In kleiner Runde wird das traditionelle „rote Band“ durchtrennt. Jeder der dabei sein mag ist herzlich Willkommen!

Am Mittwoch 5. Mai, also am Vatertag, ab 12 Uhr wird dann direkt in der Mühle das erste Mal ausgeschenkt:
Kaffee, selbstgebackener Kuchen, Bier, Wein, Secco, Flüssiges ohne Prozente, … und natürlich: Windbüdel.

Dann geht es das folgende Wochenende gleich weiter:
Freitag, Samstag und Sonntag, 8. Mai (Muttertag)

Wir freuen uns über Ihren/Euren Besuch.
Tina Benz, Hans-Jürg Buss und das Schierensee-Team "To´n Windbüdel"

Öffnungszeiten:
Freitag und Samstag 14 bis 18 Uhr, Sonn- und Feiertage 12 bis 18 Uhr
Außerhalb dieser Öffnungszeiten sind private Feiern, Gruppenausflüge, Mühlenführungen usw. nach Absprache möglich.

PS: Gerne nehmen wir Ideen und Anregungen für Veranstaltungen entgegen.

 

Nutzungskonzept Mühle
ErlebnisReich Gestüt Schierensee und
Nutzungskonzept_Grebiner_Muehle.pdf (1.63MB)
Nutzungskonzept Mühle
ErlebnisReich Gestüt Schierensee und
Nutzungskonzept_Grebiner_Muehle.pdf
(1.63MB)


 

Bürgerinformation zum Breitbandnetzausbau


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
die Versorgung mit schnellen Datenleitungen, dem sog. Breitband, ist eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben für die Weiterentwicklung unseres ländlichen Raumes. Die schnelle Datenübertragung ist für Handel und Gewerbe von existentieller Bedeutung und nimmt auch im privaten Bereich immer mehr Raum ein. Dieser Versorgungsaufgabe stellen wir uns gemeinsam mit 46 Gemeinden, die sich zum "Zweckverband Breitbandversorgung im Kreis Plön" zusammengeschlossen haben. Wir sind überzeugt, dass wir nur im größeren kommunalen Verbund wirtschaftlich erfolgreich handeln können.

Warum kommunales Engagement?

Wir gehen davon aus, dass sich die privaten Telekommunikationsunternehmen verständlicherweise nur dort engagieren, wo es für sie wirtschaftlich lukrativ ist und das flache Land mit wenigen Teilnehmeranschlüssen und größeren Entfernungen dauerhaft unversorgt bleibt. Die Mitbenutzung bereits vorhandener Glasfaserleitungen gestaltet sich äußerst schwierig, da diese im Besitz der verschiedenen Unternehmen sind und diese technisch eigenständige und vor allem wirtschaftliche Ziele verfolgen.
Unser Ziel ist daher der Aufbau eines eigenen Glasfasernetzes zur Versorgung des Gesamtgebietes unserer Gemeinden. Dabei sollen 95 % aller Gebäude direkt mit Glasfaserleitungen angeschlossen und die übrigen über alternative Techniken (z. B. Funk) versorgt werden.

Warum Glasfaserleitungen?

Nach ausführlichen Beratungen durch Fachleute sind wir davon überzeugt, dass nur über Glasfaserleitungen das in der Zukunft gewaltig steigende Datenvolumen transportiert werden kann. Die Leistungsfähigkeit der alten, vorhandenen Kupferleitungen, über die ursprünglich nur der Telefonverkehr laufen sollte, kann zwar durch verschiedene technische Verfahren deutlich verbessert werden, wird aber den Anforderungen der Zukunft nicht gerecht. Je weiter der Teilnehmer vom Kabelverzweiger (Verteiler/Schaltkasten) entfernt ist und je mehr Nutzer gleichzeitig die Kupferleitung nutzen, umso mehr sinkt die Datenübertragungsrate und damit die Leistungsfähigkeit des Netzes.

Wozu benötige ich einen schnellen Datenanschluss?

Die digitale technische Entwicklung schreitet rasant voran und die dazu notwendigen Datenübertragungsraten werden sich explosionsartig vergrößern. Das Netz wird nicht nur für das klassische Internet, sondern vermehrt auch für andere Nutzungsformen wie hochauflösende Fernseh-, Musik- und Videoübertragungen, für Heimarbeit, zum Telefonieren, für medizinische Diagnoseverfahren (Telemedizin), zur Energiesteuerung und vieles mehr immer intensiver genutzt werden. Ein Glasfaseranschluss ermöglicht den Zugang zu den modernen Medien mit zukünftig nahezu unbegrenzten Datenübertragungsraten. Auch der, der heute sagt, ich brauche das alles doch gar nicht, wird bald - wie bei anderen mittlerweile selbstverständlichen technische Weiterentwicklungen - von den neuen Möglichkeiten überzeugt sein und diese nutzen wollen. Der Anschluss steigert zugleich den Wert Ihrer Immobilie und schon heute ist für Kaufinteressenten eine entscheidende Frage, ob das Haus oder die Wohnung einen schnellen Internetanschluss hat.

Wie wird der Netzausbau durch die Gemeinden finanziert?

Die Gemeinden des Zweckverbandes nutzen ihre finanziellen Vorteile, die sie gegenüber den Unternehmen haben: Die Gemeinden müssen keine Gewinne erwirtschaften, sondern nur kostendeckend arbeiten; sie nutzen günstige Kommunalkredite und steuerliche Vorteile und das Breitbandnetz bleibt im Besitz des Zweckverbandes, also in kommunaler Hand. Der Betrieb des Netzes wird - nach entsprechender Ausschreibung - durch ein Unternehmen erfolgen, welches das Netz von uns zu einem Pachtzins übernimmt, der unsere Kosten für die Kreditaufnahme vollständig decken soll.
Damit sich das Geschäftsmodell auch für das Unternehmen rechnet, erfolgt der Ausbau und damit verbunden auch die Kreditaufnahme der Ausbaukosten erst dann, wenn das Unternehmen in dem auszubauenden Bereich durch Vorverträge mit Ihnen eine für die Wirtschaftlichkeit notwendige Anschlussquote erreicht hat. Die Zweckverbandsgemeinden und das ausgewählte Unternehmen sind Partner, die Sie - liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger - an das Netz der Zukunft anschließen wollen. Das Modell funktioniert jedoch nur mit Ihrer Mithilfe, in dem Sie bereit sind, sich an unseren Partner, den Kommunikationsdienstleister, zum Erreichen der geforderten Anschlussquote über den Vorvertrag zu binden. Damit liegt es weitgehend in Ihrer Hand, ob ein Glasfasernetz durch uns in Ihrer Region ausgebaut wird oder nicht.

Warum dauert es so lange und wann geht es los?

Die Ungeduld ist verständlich aber bitte bedenken Sie, dass es sich um eine gewaltige finanzielle Investition handelt, die gründlich vorbereitet werden muss. Die Konkurrenz auf dem Markt ist groß. Viele Unternehmen versuchen, sich in diesem Markt der Zukunft entsprechend zu positionieren und "die Rosinen aus dem Kuchen" zu picken. Der Markt ist sehr streng geregelt und besonders, wenn wir uns als Kommunen im Geschäft der freien Wirtschaft bewegen, müssen wir peinlich genau alle Spielregeln einhalten. Das kostet nun einmal über die vorgeschriebenen Verfahrensschritte viel Zeit.
Wir gehen davon aus, dass wir in diesem Herbst die europaweite Ausschreibung starten und nach dem Ende des Verhandlungsverfahrens in den frühen Monaten 2016 gemeinsam mit dem ausgewählten Unternehmen Informationsveranstaltungen in den ersten Ausbaugebieten durchführen können. Erst dann werden wir Informationen über die geforderte Anschlussquote und die Preisgestaltung für Ihren Anschluss präsentieren und Ihnen den Vorvertrag anbieten können.

Zum Schluss:

Wir wollen den Ausbau des Netzes in der Fläche und nicht nur den punktuellen Ausbau dort, wo es wirtschaftlich vorteilhaft ist. Daher engagieren wir uns als Zweckverband für einen eigenen Ausbau. Wir können aber nur die Vorarbeit leisten. Entscheidend für das Gelingen des Geschäftsmodells ist Ihre Bereitschaft, sich für das kommunale Breitbandnetz einzusetzen und zu gegebener Zeit den Vertrag mit unserem Unternehmen abzuschließen. Gelingt uns das nicht gemeinsam, werden viele Teilgebiete in unseren Gemeinden keinen schnellen Netzzugang erhalten und von der Entwicklung abgekoppelt werden.
Also: Freuen Sie sich auf unser Netz und machen Sie mit!


Mit freundlichen Grüßen


Volker Schütte - Felsche

Verbandsvorsteher  



Jochen Usinger

Bürgermeister


Breitbandausbau
Sachstand zur Breitbandversorgung der 46 Mitgliedsgemeinden
Buerger_InfoBrief2.pdf (254.79KB)
Breitbandausbau
Sachstand zur Breitbandversorgung der 46 Mitgliedsgemeinden
Buerger_InfoBrief2.pdf
(254.79KB)

Grebin   Eine Gemeinde zwischen Tradition und Zukunft 

Ein Film über Grebin aus dem Jahre 1989 - Gute Unterhaltung